Wer ist Saint Germain

Saint Germain, Joseph, Sant Alban, Francis, Bacon
Bild von Iris Merlino (www.iris-merlino.de)

 


Saint Germain ist ein aufgestiegener Meister, der viele Leben hier auf der Erde hatte und schließlich im 17. Jahrhundert als Graf von Saint Germain Europa begeisterte. In dieser Inkarnation war seine Seele gereift und beschloss aufzusteigen, um mit dem Schwingungsnamen „Saint Germain“ als aufgestiegener Meister den Menschen in der neuen Zeit zu dienen.

Sein ganzes Sein ist geprägt durch den violetten Strahl der Transformation (Umwandlung), der Gnade und Vergebung des Erzengels Zadkiel.

Er ist Meister der violetten Flamme der Transformation, die nun speziell in diesem Wassermann-Zeitalter alte Wunden und karmabedingte Verletzungen aufzeigt, die Fähigkeit der Vergebung inspiriert, um diese alte Energie in die Umwandlung zu bringen.

Saint Germain liebt den „kosmischen Humor“ seine Antworten sind stets einfach und haben doch gleichzeitig einen „multidimensionalen“ Charakter, sodass man aus einer Antwort von ihm über Jahre hinaus viele offene Fragen erkennen darf.

Triffst du in deinem Leben auf Saint Germain, bedeutet dies in positiver Hinsicht Arbeit für dich. Er wird dich inspirieren, denn er ist ein Meister der Inspiration, eine Technik, die schon in Atlantis angewandt wurde, um den Menschen den Zugang zu ihrem höheren Selbst und ihrer Lichtfamilie in den geistigen Reichen der Liebe wieder zu ermöglichen.

Er wird dich inspirieren, dir selbst vergeben zu können, um somit in der Lage zu sein, anderen zu vergeben. Er zeigt dir deine gesamte Schwere und die alten Blockaden in deinen Leben auf, um diese mit der Hilfe und der Kraft der violetten Flamme und dem violetten Strahl umwandeln zu können in Leichtigkeit. Transformation bedeutet wirkliche Energiearbeit, denn dies ist exakt das, was zum Aufstieg der Erde führt.
Mutter Erde transformiert mit und durch uns.Jede Blockade, Negativität und Schwere, die in dir umgewandelt wird, trägt zur Schwingungserhöhung in deinem physischen Körper, deinem Energiefeld und somit in deiner Umgebung bei.

Um dir dies als kompletten Aufstieg der Erde vorzustellen:

Die Ursache ist dein Beitrag zur Bereitschaft und Umsetzung der eigenen Transformation. Nimm diesen Beitrag als Ursache aus alten Blockaden vergangener Zeit und Leben für dich an und sei ernsthaft bereit, mit der Kraft der Transformation an dir zu arbeiten. 

Dies führt nach dem kosmischen Gesetz zur Heilung (Heiligung) deines Energiefeldes. Erfahre die Gnade, Barmherzigkeit und Vergebung für dich selbst. Dein positives Energiefeld wird andere Menschen begeistern, anziehen oder auch (noch) abschrecken.

Nun multipliziere die daraus resultierende Wirkung deines gestärkten Energiefeldes ohne Blockaden, Sorgen, Verletzungen und Ängste der Vergangenheit mit der Anzahl der gesamten Menschheit auf der Erde und du wirst im Ansatz eine Vorstellung darüber haben können, was der Aufstieg der Erde wirklich bedeutet.

Transformation bedeutet Arbeit, der Aufstieg der Erde bedeutet Arbeit. Erfülle deinen  Beitrag an dieser Arbeit, indem du damit beginnst, den Aufstieg der Erde durch dich selbst zu erfüllen und erfahre Leichtigkeit und Fülle in deinem Leben.

Ein Weg und die kosmische Hilfe sind die violette Flamme und die Kraft des violetten Lichts.

Der Geist Saint Germains hatte viele Inkarnationen auf der Erde. Die für seine Seelenentwicklung wichtigsten Inkarnationen möchte ich an dieser Stelle gerne ausführlich aufzeigen. Wenn man alleine das Wirken von Saint Germains Geist in menschlichen Verkörperungen auf Erden betrachtet, so wird man viele geschichtliche Zusammenhänge verstehen.

Er war ein großer Herrscher im letzten goldenen Zeitalter von Atlantis vor etwa 70.000 Jahren in einem großen Gebiet, das man heute Sahara nennt. Die Gebäude waren prunkvoll und seine Weisheit und Güte unbeschreiblich. Die Technologie für Antrieb, Wärmeerzeugung, Licht und Technik waren feinstofflicher Art und somit unbegrenzt. Es gab keine Streitigkeiten über Ressourcen.

Er war ein Hohepriester in den violetten Tempeln des Ausgleichs, der Reinheit und Harmonie. Dies war vor 11.700 Jahren in der Spätepoche von Atlantis. Die violetten Tempel waren dem Orden von Meister Zadkiel unterstellt. Die Aufgaben des Hohepriesters waren: Sorgen, Ängste und negative Energien der Menschen auszugleichen.     Gleichzeitig war er damals schon ein Meister der Inspiration, da immer mehr Menschen in der Spätepoche von Atlantis den feinstofflichen Zugang vergessen oder bewusst verloren hatten. 

Er war Samuel, ein Prophet Israels, im 11. Jahrhundert vor Christus. Er empfing die Sprache Gottes (Channelmedium) und salbte Saul und David zum König. Nach ihm wurden zwei Bücher des alten Testaments benannt.

Er war Joseph von Arimatäa, ein einflussreicher Kaufmann, der mit Edelmetallen handelte. Man kann nicht über Joseph von Arimatäa schreiben, ohne den engen Bezug zu dem Leben Christus aufzuzeigen, das der Hauptbestand dieser Inkarnation war. Die Bibel lässt in den „Berichten“ über Jesus die Lebensspanne bis etwa zu seinem 30. Lebensjahr aus. Warum? Joseph von Arimatäa war ein Familienmitglied, genauer gesagt, er war Onkel von Mutter Maria und somit Großonkel von Jesus. In vielen Visionen wurde er auf ein Kind hingewiesen, das kommen würde und das er ausbilden sollte.

Joseph von Arimatäa lebte nach außen hin sehr bescheiden und zurückgezogen, weshalb keine Aufzeichnungen über ihn erfolgten. Er besaß das hohe Wissen der Essener und war Mitglied der Bruderschaft des Lichtes und der Liebe, die seit der spätatlantischen Epochen im Verborgenen agierte. Im jungen Kindesalter Jesus begab sich Joseph von Arimatäa mit ihm auf große Reisen. Jesus erhielt Weihungen und höchste Lehren von Ost bis West. So wurde er auch in der großen Pyramide von Ägypten eingeweiht. Die Lehren waren stets Transformation, energetische Heilung, Reinkarnationslehre und hohe Lichtarbeit.

Joseph von Arimatäa kannte alle Verbindungen der Bruderschaften der Geheimlehren und deren Landessprachen. So erhielt der junge Jesus die höchsten Geheimlehren der Welt. 
Als der Zeitpunkt gekommen war, verabschiedete sich Joseph von Arimatäa von dem jungen Jesus. Er zog sich zurück und wartete auf seine neue Aufgabe, die er bereits wusste.

Nun begann der eigene Lern- und Lehrweg von Jesus. Er reiste durch die Länder und begann seine Lehren zu verbreiten. In dieser Zeit sammelte er viele Menschen in seiner Nähe, die er lehrte und auf ihre Aufgaben als spätere Apostel vorbereitete. Jesus lernte die junge Maria Magdalena kennen und lieben. Im Laufe der Zeit heiratete er Maria Magdalena. Aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor, sein Sohn Galahad und seine Tochter Eleonore. Beide Kinder wurden kurz vor seinem Tode und Aufstieg von Joseph von Arimatäa vor den Einflüssen jener geschützt, die die Weisheit und Kraft des Grals der alten Welt mit aller Macht verhindern wollten. Aus diesem Grund bestehen auch keine Aufzeichnungen über die Kinder Jesus.

In der Bibel wird Joseph von Arimatäa erstmals erwähnt, als er den Leichnam von Jesus von Pilatus forderte. Er hüllte ihn in ein Leinentuch und brachte ihn in eine Höhle, die versiegelt und bewacht wurde (Matthäus 27, 57-61).

Joseph von Arimatäa kümmerte sich um Galahad, den Sohn Jesus. Sie reisten nach der Auferstehung Jesus mit Maria Magdalena und Jakobus, dem Bruder Jesus, von Israel nach Spanien über Frankreich nach England, gejagt und verfolgt von all jenen, die das Christusbewusstsein verhindern wollten. Jesus Tochter, Eleonore, sein Sohn Galahad und Maria Magdalena wurden in Sicherheit gebracht. Das Gepäck war der Gral, den Jesus nach dem Abendmahl übergeben hatte.  Seit dieser Zeit begann die Menschheit den Gral zum Teil in erbitterten Kämpfen im Namen Christus zu suchen, ohne zu verstehen, dass der Gral in uns ist, bzw. dass wir selbst der heilige Gral, das empfangende, geheiligte Gefäß sind. In der Legende von Glastonbury (England) heißt es,  dass der Metallhändler Joseph von Arimatäa durch die Länder von Cornwall und Somerset ging, um Edelmetall von den Mendip Minen zu kaufen. Mit ihm war der junge Jesus Christus, Sohn von Josephs Nichte, Maria. Es wird gesagt, dass Christus und die anderen während sie da waren, von einer offenen Quelle Wasser getrunken hätten, am Fuße des Hügels, heute bekannt als die rote Quelle. Eine unterirdische Quelle befördert Wasser durch ein Rohr in einen künstlichen flachen Pool, der ebenfalls als Vesica Piscis Symbol geformt ist, um Christus zu ehren. Es wird gesagt, der Durchfluss sei seit mindestens 2000 Jahren stark und beständig.

Einige alte Texte unterstellen, dass Joseph von Arimatäa den Christusgral vom letzten Abendmahl nach der Kreuzigung nach Glastonbury zurückbrachte, daher der Name Chalice Well. „Chalice Hill, Chalice Well, alles weist auf St. Joseph und den heiligen Gral hin. St. Joseph und seine elf Einsiedler lebten rund um die Quelle.

Referent C.C. Dobson schreibt in seinem Buch von 1936 Did Our Lord Visit Britain As They Say In Cornwall and Somerset?: „… dass Jesus zum Predigen und Meditieren zurück nach Glastonbury ging, von seiner frühen Mission in Israel“. 

Warum würde er Glastonbury wählen?  

Dobson schreibt, „Der Grund kann vielleicht im Druidentum gefunden werden. … Der Grundglaube der Druiden war eine Dreifaltigkeit. Es war nicht polytheistisch. Die Gottheit wurde Duw genannt, der eine ohne Dunkelheit, der das Universum erfüllt. Drei goldene Lichtstrahlen waren das Emblem der Druiden, das die drei Aspekte oder Personen der Dreifaltigkeit darstellt, ausströmend von der Gottheit. Die waren bekannt als Beli, der Schöpfer, der die Vergangenheit betrachtet, Taran, die kontrollierende Vorsehung der Gegenwart und Yesu, der kommende Heiland der Zukunft. Druiden erahnten folglich das Christentum und wiesen auf den kommenden Retter hin, unter dem Namen, durch den Christus benannt wurde“.

So viele kennen und akzeptieren die mündliche und schriftliche Tradition als wahr, dass Joseph von Arimatäa nach der Kreuzigung mit einigen Begleitern nach Britannien ging und es wurden ihm elf Jünger zugeteilt die eine runde Kirche aus Schlammsteinen auf der Insel von Ynnis Witrin bauten. Sie widmeten Mary (Mutter Maria, Maria Magdalena), auf Christus Bitte. 

Ynnis Witrin bedeutet „gläsern“ oder „Kristallinsel“. Christen ließen sich in der Nähe der Quelle wegen ihres im Überfluss vorhandenen Wassers nieder und gingen zur Taufe. Heute geht das Wasser durch ein Untergrund-Rohrsystem und kommt über dem Boden zuerst an einem Trinkwasserhahn und dann in einem doppelten Kreiswasserfall, „Vesica Piscis“, nahe des Haupteingangs heraus.

Die Abtei in Glastonbury ist nun anerkannt, die erste Kirche zu sein, die zu Ehren von Christus und seiner Mutter Maria gebaut worden ist, ein paar Jahrzehnte nach der Kreuzigung. In dem Museum in den Abteianlagen sagt eine Gedenktafel, die Erbauung begann ungefähr 63 nach Christus.   

Niemand ist sicher, wann die erste christliche Gemeinschaft nach Glastonbury kam. Traditionen erzählen von Joseph von Arimatäa als dem Großonkel von Christus, der sich hier mit elf Jüngern 63 nach Christus niederließ,  und davon, dass St. Patrick 443 nach Christus zum Abt von einem keltischen Kloster gemacht wurde sowie von einem Besuch von St. David. Vor allem erzählen sie von der alten Kirche, die von Joseph von Arimatäa aus Holz und Schlamm erbaut, der Jungfrau Maria durch Christus selbst gewidmet wurde.

Im 9. Jahrhundert nach Christus schrieb Glastonburys angesehener St. Dunstan: „An dieser Stelle, am Befehl Gottes, entdeckten die ersten nach christlichem Gesetz getauften Leute eine alte Kirche, die nicht durch menschliche Fertigkeiten gebaut wurde.“

Es wächst sogar ein Dornenbaum nahe Mary’s Chapel, der normalerweise nirgendwo sonst in der Welt wächst, außer im mittleren Osten. Das Museum nennt ihn den heiligen Dorn von Glastonbury mit seiner kleinen geschriebenen Geschichte: „Bei der Landung am Wearyall Hill – so sagt die Geschichte – stieß Joseph seinen Stab in den Boden, worauf dieser verwurzelte und aufblühte“.
Der heilige Dorn, der in der Abteianlage steht, ist angeblich ein Ableger von seinem Baum. Er blüht zweimal jährlich, im späten Frühling und um die Weihnachtszeit herum, uns an Christus’ Geburt erinnernd. 

Teil der Legende ist, dass nachdem Maria starb Joseph von Arimatäa ihren Körper zurück nach Glastonbury brachte, damit er in der Krypta begraben werde, die nun als Marias Kapelle in den Abteianlagen geehrt wird. Auf der südlichen Seite von St. Marys Kapelle gibt es einen alten Stein, mit den eingeschnitzten Worten „Jesus Maria.“ Quelle und Datum sind unbekannt, die Schrift ist hebräisch und wird auf etwa 2000 Jahre geschätzt. 

Lionel Smithett Lewis zitiert in seinem Buch von 1922, St. Joseph of Arimathea At Glastonbury Königin Elisabeth I. aus einem Buch von 1651, die aussagt, Joseph von Arimatäa habe sofort nach dem Tod von Christus christliche Religion in ihrem Reich gepflanzt.

Ferner weist Lewis auf folgende Aufzeichnung von Robert Wingfield, dem Botschafter von Heinrich VIII., hin: „Sofort nach dem Tod von Christus fuhr Joseph von Arimatäa, der noble Dekurio (anerkannter Amtssitz im römischen Imperium in der Zeit von St. Joseph) fort damit den Weinberg des Herrn zu kultivieren und konvertierte die Menschen zum Glauben.“
(Er meinte damit England).

Auf der Südseite von Weary All Hill, welches der traditionelle Ruheplatz von St. Joseph und seinen elf Begleitern war, gibt es ein Stück Land, das immer noch „der Weinberg“ genannt wird.

Der gegebene Zeitrahmen für Josephs Umzug nach Glastonbury variiert, aber 31 nach Christus ist das von Lionel Lewis verwendete Jahr. Rom fiel 43 nach Christus in Britannien ein, um sein Territorium zu erweitern und um die Druiden auszurotten. Lewis beschreibt, dass Joseph von Arimatäa und elf Begleiter durch Britannien reisten und über Christus predigten und sich auf der „gläsernen Insel“ niederließen, vermutlich Glastonbury. Nach einer sehr kurzen Zeit wurde ihnen in einer Vision durch Erzengel Gabriel befohlen, eine Kirche an einem ihnen offenbarten Platz zu bauen, zu Ehren der gesegneten Gottesmutter, der ewigen Jungfrau Maria. Gehorsam zu der himmlischen Ermahnung erstellten sie eine bestimmte Kapelle mit runden Mauern aus verdrehten Zweigen im 31. Jahr nach Christus.

Lewis beschreibt ebenfalls die walisische Tradition, dass St. Joseph von Arimatäa das Christentum nach Britannien brachte und immer ‚Ilid’ genannt wurde. Warum, ist immer ein Rätsel gewesen.
Saint Germains nächste Inkarnation war nach dem Tod Josephs von Arimatäa, die des Saint Alban.

Alban gilt als der erste englische Märtyrer. Er diente bei der römischen Armee in seiner Heimat. Während der Christenverfolgung unter Kaiser Diocletian wurde Alban zum Christentum bekehrt und von einem Priester getauft, der sich auf der Flucht befand und bei ihm Obdach gesucht hatte.

Als die kaiserlichen Soldaten sein Haus durchsuchten, zog Alban die Kleider des Priesters an, um sich an dessen statt auszuliefern. Er wurde festgenommen, vor ein Militärgericht gebracht und ausgepeitscht. Auf dem Weg zur Hinrichtung brachte er die Wasser des Flusses zum Stehen, sodass sie trockenen Fußes hindurchgehen konnten, danach lenkte er Wasserströme auf den Gipfel des Berges, wo er enthauptet wurde. Der Henker wurde bekehrt, sein Ersatzmann erblindete.

Die Umgebung von St. Albans weist eine lange Besiedlungsgeschichte auf. Der keltische Stamm der Catuvellaunen siedelte am Prae Hill etwa eineinhalb Kilometer westlich der heutigen Stadt. Die römische Siedlung Verulamium wurde etwas näher zur Stadt entlang des Flusstals des Ver gegründet. Im Mittelalter dehnte sich die Stadt in östlicher Richtung aus und umschloss dann den Platz, wo der erste britische Märtyrer, der Heilige Alban, vor dem Jahre 324 geköpft worden war. Danach wurden eine Abtei und eine Kathedrale an diesem Ort erbaut, wodurch die Stadt zu einem Pilgerzentrum und einer Anlaufstelle für Reisende von und nach London wurde. Die Abtei von St. Albans war eine Zeit lang das wichtigste Kloster Englands.    Saint Alban wurde heilig gesprochen, sein Namenstag ist der 22.Juni.

Nach dem Tod Saint Albans verkörperte Syrianos aus Alexandreia den Geist Saint Germains als Schüler von Plutachos und wurde ab 431 nach Christus dessen Nachfolger. Er widmete sich den Lehren der Philosophie, Astronomie, Astrophysik, Mathematik und Grammatik. Er war ein Vertreter der athenischen Schule/ Akademie des Neuplatonismus und war Lehrer des Proklos. Er starb etwa um 450 nach Christus.

Die nächste Verkörperung war die eines Meisterdruiden, genannt Merlin. Er verfügte über großes Wissen der Heilkräuter, alter Lehren des Druidentums, der Astrologie, Astrophysik, Symbolik, Piktogramme und vieles mehr.
Sein Widersacher war Artorius/ Acturus/ Arthur ein römischer Feldherr, mit dem er sich schnell aus der Not heraus verbündete. Die Not bestand zum einen aus dem massiven militärischen Eingreifen verschiedener Stämme Europas und zum anderen aus der wachsenden militärischen Macht Roms in England. In einer großen Schlacht gegen die Sachsen kämpfte Artorius und gewann.

Merlin begann, seinen Widersacher in die Geheimnisse des Druidentums einzuweihen und ihn auszubilden. Arthur wurde „König des keltischen Englands“ und verbündete sich mit Merlin. Seine Gattin Guanhamara (Guinevere) verlor er allerdings genauso, wie sein Königreich.

Glastonbury  Abtei ist der Glastonbury-Hügel, wo Joseph von Arimatäa und der junge Christus laut der lokalen Legende spazierten, und von der roten und weißen Quelle tranken. Im Abteimuseum gibt es ein Bild, das zeigt, wie das Meer das untere Land überflutete und somit aus dem Hügel eine Insel machte.

Ebbe und Flut des Meerwassers geschieht schon so lange, wie man sich erinnern kann und erklärt, warum die Legende von König Arthur mit seinen Rittern der Tafelrunde auflebte, und in den „Nebeln von Avalon“ unterging – Avalon ein anderer Name für Glastonbury, wenn Wasser das umgebende Tiefland füllt und Nebel es umgibt.

Britanniens National Trust beschreibt den Glastonbury-Hügel folgendermaßen: „Hügel ist die im Westen ländliche Bezeichnung für hill. Der Glastonbury-Hügel ist eine natürliche Formation, zusammengesetzt aus Schichten von Lehm und blauem Kalkstein, gedeckelt durch eine Masse von hartem, erosionswiderstehendem Sandstein. Seine Spitze ist 518 Fuß über dem Meeresspiegel. Der Turm ist alles, was von der mittelalterlichen Kirche von St. Michael übrig geblieben ist, gebaut durch die Abtei, um eine vorige Kirche zu ersetzten, die während eines Erdbebens im 13. Jahrhundert zerfiel. Die Abgrabung des Gipfels hat eine Spur von viel früheren Gebäuden enthüllt, datiert vom 5. oder 6. Jahrhundert nach Christus“. 
Der Hügel war und ist für viele Menschen ein Platz der Magie, ein zentraler Punkt für Legenden und Aberglaube. Es gibt eine aktuelle Theorie, dass die Terrassen eine Art von dreidimensionalem Labyrinth darstellt. Eine örtliche Geschichte sagt, dass es da drinnen Hohlraum gibt; ein anderer, vielleicht älterer Gedanke ist, dass der Hügel ein geheimer Eingang zur Unterwelt ist.    

John Mitchel, eine Autorität in alten Wissenschaften, Religion und Symbolik von heiligen Landschaften, schrieb in seinem Buch von 1900 New Light on the Ancient Mystery of Glastonbury: „Hinter all den Legenden, Prophezeiungen und Enthüllungen in Glastonbury  kann ein Thema wahrgenommen werden: Dass der Wille Gottes sich letztendlich durchsetzt und die Menschheit entdeckt seine natürliche Bedingung innerhalb eines irdischen Paradieses wieder“. Die Legende von Avalon und Glastonbury deren Ursprung in den mosaischen Gesetzen und im Druidentum zu finden ist.

In dieser alten Legende findet man auch „die Zwölf“: die zwölf Ersten mit Joseph von Arimatäa, die zwölf Ritter der Tafelrunde, ebenso die St.-Michael-Abbey, das göttliche Schwert Michaels „Excalibur“ unter der Obhut der Weisheit eines großen Druidenlehrers Merlin.  

Die nächste Verkörperung war die des Roger Bacon 1214-1292 und die verblüffende Ähnlichkeit mit der späteren Inkarnation des Francis Bacon ist mittlerweile bekannt.  Er war Alchemist, ein Philosoph und machte sich als Naturforscher als „Doctor mirabilis“ oder Wunderdoktor einen Namen.

Als Christoph Columbus (1451-1506) Land und König dienend, entdeckte Saint Germain nicht nur Amerika sondern erkannte für sich selbst vielmehr, dass durch Machthunger, Raub, Abenteuerlust und schrittweise Zerstörung einer alten Kultur, der Wille Gottes nicht durch menschliches Handeln erklärt werden kann.  

Die nächste Verkörperung war die des Francis Bacon (Baron Baco von Verulam) (* 22.  Januar 1561 in London; † 9. April 1626 in London), der ein englischer Philosoph und Staatsmann war. Er gilt als Wegbereiter des Empirismus.

Wieder erscheint die römische Siedlung Verulam, diesmal in seinem Titel als Baron und wieder lebte er in England. (siehe Saint Alban und Joseph von Arimatäa).  Im Alter von 13 Jahren kam Francis Bacon auf das Trinity College, Cambridge, wo er sich drei Jahre als eifriger Student zeigte. Daher stammt wohl schon aus dieser Zeit seine Abneigung gegen „fruchtlose“ aristotelische Philosophie, die er bereits aus der Inkarnation als Syrianos kannte.

Unter James I. gelang es ihm, politisch richtig Fuß zu fassen. Im Zuge der Krönungsfeierlichkeiten wurde Bacon 1603 – als einer von 300 Gefolgsleuten – zum Ritter geschlagen. Im Jahr 1607 wurde er Generalstaatsanwalt, 1617 Großsiegelbewahrer und 1618  zum Lordkanzler befördert und Baron Baco von Verulam.

Drei Jahre später hat er den Titel Viscount St. Alban erhalten, einen Titel, den er auch in einer vorhergehenden Inkarnation trug. 

Francis Bacon verfasste zahlreiche philosophische, literarische und juristische Schriften. Als Methodiker und Didaktiker gilt er als einer der Begründer der modernen Wissenschaft. Der Ausspruch „Wissen ist Macht“ wird ihm 1597 zugeschrieben.
Bacon war einer der vollkommensten englischen Schriftsteller; er verstand wie kein Zweiter, Farbigkeit der Sprache mit Durchsichtigkeit, gedankliche Fülle mit Klarheit zu verbinden. Seine bildhafte Sprache in Verbindung mit seiner außerordentlichen Karriere erklären seine ungewöhnliche Wirkung auf Zeitgenossen und Nachwelt. Die 1885 gegründete Bacon-Gesellschaft vertritt bis heute die Vermutung, Francis Bacon sei der Verfasser der Werke Shakespeares, anderen Gerüchten zufolge soll er ein außerehelicher Sohn von Königin  Elisabeth I. gewesen sein.  Seine Werke waren: Über die Würde und den Fortgang der Wissenschaften (1605) , Novum Organum  (1620), Neu-Atlantis (1626) und Essays. (1638).

Seine letzte Inkarnation war die des Grafen von Saint Germain. In dieser Inkarnation erlebte er als Mensch ein schillerndes Feuerwerk. So wie man einen gelungenen Abend mit einem Feuerwerk beendet, so beendete diese große Seele ihren Erdenauftritt mit einem schillernden Feuerwerk der Illusion. Der Graf von Saint Germain ist in die Geschichte der Menschheit als eine schillernde und zum Teil mit Rätseln umgebene Person eingegangen.

Als angeblicher Sohn des Fürsten Franz II. Ráóczi von Transsylvanien, oder auch Aymar oder auch Marquis de Betmar wurde der spätere Graf von Saint Germain Ende des 17. Jahrhunderts geboren. Das genaue Datum wird unterschiedlich angegeben, um 1684 oder 1696.

Er bereiste unter allen Namen, darunter auch vielen adligen Namen, alle feineren Adelshäuser von Europa bis Asien. Ich persönlich denke, dass er sich alles noch einmal anschauen wollte. Er sprach sämtliche Sprachen Europas und darüber hinaus auch die der fernöstlichen Länder, die er besuchte. Er war Philosoph, ausgezeichneter Violinist, Schwertkämpfer und gab gerne bekannt, dass er in höhere Grade der Alchemie und von Zirkeln eingeweiht war.

Sein immer jugendliches Aussehen machte ihn mit fast 80 Jahren insofern berühmt, da gemunkelt wurde, dass er über das Elixier des Lebens verfüge, ebenso wie über den Stein des Weisen, sodass er Silber in Gold verwandeln könne. 

Dies brachte ihm großen Respekt ein und er war ein angesehener Gast an europäischen Höfen. Oftmals erschien er gleichzeitig an unterschiedlichen Orten, ohne dass sich jemand erklären konnte, wie er dies nun vollbracht hatte.
Sein Wirken war für manche nicht nachvollziehbar, daher bezeichnen ihn manche als Scharlatan. Um irdische Belange wie Essen und Trinken kümmerte er sich nicht. Man berichtet, er habe oft über Wochen keine Nahrung zu sich genommen, ohne eine Spur des Alterns oder von Krankheit. 

Nach Kirchenbucheintrag soll er am 27. Februar 1784 in Eckernförde (Deutschland) gestorben sein. Andere sagen, er sei auf Schloss Gottdorf in Schleswig beim Landgrafen Karl von Hessen-Kassel gestorben, andere behaupten er sei erst 1795 gestorben, wieder andere berichten, dass Saint Germain sie über die Zeit nach seinem offiziellen Tod 1795 besuchte, und beriet. Wieder andere berichten er sei in Indien gestorben. 

Saint Germain ist für mich ein Meister, ein Lehrer und ein Freund zu gleichen Teilen. Ich persönlich freue mich, dass es ihn gibt und wenn ich mit ihm arbeiten, transformieren und lachen darf:  Er liebt den Wiener Walzer und gibt sich damit bei manchen Anlässen im Hintergrund zu erkennen. 


Niemand weiß wirklich, woher er kam und wohin er ging. Dies bleibt sein Geheimnis. Wo er nun ist, kann ich euch sagen: Er ist aufgestiegen in die Reiche des Lichtes und der Liebe und spricht als Lichtwesen und Freund zu uns, wie ihr es auf den nächsten Seiten des Buches selbst erleben dürft.

 

Die Angaben zu den Inkarnationen der aufgestiegenen Meister ist teilweise durch Wikipedia ergänzt.

 

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